Eingliederungszuschuss: Wenn du schwer vermittelbar bist, kann die Arbeitsagentur deinem neuen Arbeitgeber einen Teil deines Lohns zahlen – das erhöht deine Chancen auf die Stelle.
Wir haben es für dich rausgesucht.
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- 2Einreichen: Über den Arbeitgeber
Den Zuschuss beantragt dein künftiger Arbeitgeber – und zwar bevor ihr den Arbeitsvertrag unterschreibt. Sprich das im Vorstellungsgespräch aktiv an und gib ihm den Kontakt deiner Vermittlungsfachkraft.
Worum geht’s?
Das Geld geht an den Arbeitgeber, nicht an dich. Für dich ist es ein Türöffner: Du kannst Bewerbungen mit dem Hinweis auf möglichen Eingliederungszuschuss versehen. Üblich sind bis zu 50 % des Lohns für bis zu 12 Monate; bei Älteren ab 50 und Menschen mit Behinderung länger/höher.
Wer bekommt Eingliederungszuschuss?
- Du hast Vermittlungshemmnisse (z. B. lange arbeitslos, älter, gesundheitliche Einschränkungen, fehlende Qualifikation).
- Der Arbeitgeber beantragt VOR Arbeitsbeginn.
Wie viel gibt es?
Zuschuss an Arbeitgeber, i. d. R. bis 50 % des berücksichtigungsfähigen Entgelts für bis zu 12 Monate (Sonderregeln für Ältere/Menschen mit Behinderung).
Werte: 2026
So beantragst du Eingliederungszuschuss
Zuständig: Arbeitgeber bei Agentur für Arbeit / Jobcenter
Frist: Vor Beginn des Arbeitsverhältnisses (durch Arbeitgeber).
Rückwirkend: Nein
Das brauchst du:
- (Arbeitgeber) Arbeitsvertrag, Antrag
Kostenlose Hilfe beim Antrag:
- Arbeitgeber-Service der Agentur für Arbeit
Kombinieren
Gut kombinierbar mit: Einstiegsgeld, Vermittlungsbudget
Indirekte Förderung – kein Geld an dich, daher nicht in die Gesamtsumme rechnen.
Quellen
Prüfstatus: Amtlich belegt · zuletzt geprüft 02.11.2026. So prüfen wir